Einkehrtage im Klosterstift Heiligengrabe

Was sind Einkehrtage?
Einkehrtage dienen dazu, sich aus dem Alltagstrubel zurückzuziehen und nach dem eigenen Verhältnis zu Gott zu fragen.
Dazu kehren wir in ein wunderschönes Haus im „Klosterstift zum Heiligengrabe“ ein und lassen uns von dem tollen Gelände verzaubern.
Wir nehmen uns Zeit, auf Gott und uns selbst zu hören. Dabei hilft uns ein strukturierter Tagesablauf, wodurch auf überraschende Weise Platz zum Nachdenken frei wird.

…denn wir werden IHN/SIE sehen wie SIE/ER ist.“ 1. Joh 3,2
Sind Ikonen was für uns?

Was erwartet dich?


Wir wandeln im Kreuzgang des Klosters, singen im phantastischen Chorgestühl der Kapelle und erkunden andere geheime Orte des altehrwürdi-gen Gemäuers. Es gibt vier Tageszeitengebete: um 8,12,18 und 22 Uhr und eine „Betrachtung“. Daneben haben wir genügend Zeit für gemein-same Gespräche, z.B. beim Kochen, Essen oder Spazieren Gehen. Ein paar Spiele gibt es auch.

Was gehört dazu?


Die Lust, in einer Gruppe eine besinnliche Zeit zu verleben. Die Offenheit, über seinen Glauben nachzudenken und auch darüber zu sprechen.
Die Bereitschaft, kleinere Aufgaben für die Gruppe zu übernehmen.

Was passiert konkret?


Dieses Jahr kommen die zusätzlichen Impulse von keiner historischen Person, sondern das Beten mit Ikonen soll im Zentrum stehen.
Es ist ein Versuch!

Aber wir wollen nicht nur regungslos vor solchen bunten Holzstücken sitzen, wir wollen auch in das Handwerk Ikonenmalerei einsteigen.
Dabei wird uns Michiko, ein junger aber schon sehr erfahrener Ikonenmaler (und vieles mehr) aus Georgien, unterstützen.
Schließlich entsteht vielleicht eine ganz persönliche Ikone jeder/jedes Einzelnen

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